Asiatischer Garten

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Der Japanische Garten und seine Besonderheiten im Überblick

Der japanische Garten (auch Zen-Garten genannt) besticht durch seine schlichte Eleganz. Er gilt als hohe Kunst in der modernen Gartengestaltung, da sie klar von der japanischen Kultur und Philosophie beeinflusst werden. Der besondere Vorzug besteht im japanischen Garten, dass ein großer Platzbedarf nicht notwendig ist. Denn auch Nischen können in einen Garten mit japanischem Flair verwandelt werden. Ruhe und Erholung stehen hier direkt im Vordergrund, weswegen Flussläufe, kleine Teiche oder auch Wasserspiele gern zum Einsatz kommen.

Um das fernöstliche Idyll perfekt zu gestalten, sind Pflanzen wie Koniferen und auch Kiefern anzuraten. Ahornsträucher bereichern Ihre Entwürfe, weswegen auch diese Pflanzen eingeplant werden können. Kirschbäume sorgen für tolle Farbtupfer und Azaleen bringen im Frühjahr gleichermaßen Farbe in Ihren Garten. Abgerundet wird das Design schließlich mit Schwertlilien und Pfingstrosen, die im Frühsommer vollends zur Geltung kommen.

Auch Moose sind eine willkommene Abwechslung, wie zum Beispiel das Sternenmoos oder Andenpolster. Durch einen Bonsai wird der japanische Garten schließlich komplettiert. Wichtig hierbei ist allerdings, dass Sie nicht zu üppig bepflanzen, da ein japanischer Garten durch seine schlichte Eleganz ins Auge fällt. Die moderne Gartengestaltung im japanischen Stil überzeugt zudem durch Flussläufe, die mit blauem Kies nachgestellt werden.